| dreamin´ off |
Startseite
Archiv
Kontakt
Ein Theaterstück... Riky sagt etwas, ich unterbreche ihn, mit einem Kuss, vor dem ich Angst habe, weil ich noch nie geküsst habe, jetzt aber für das stück küssen muss, wenn auch nur kurz. Ich küsse ihn sehr flüchtig und sage meinen Text "aber ich muss". Die anderen fandens zu kurz...

Wir stehen draußen, zwischen Altbau und Neubau. Ich habe seine Hand ganz fest gegriffen... er klammert sich an mich, dreht sich weg. Ich ziehe ihn zu mir hin, umarme ihn... will ihn nie wieder loslassen, aber er dreht sich weg, und sagt: "ich gehe rauchen" ich folge ihm. er geht in einen raum mit beigen Stühlen in einer ecke, auf denen die ganzen Raucher sitzen. Ich fühle mich unwohl, gehe weiter... gehe raus. entäuscht.

Ich packe seine Hand, ziehe ihn zu mir hin, flehe ihn an, er möge doch mit mir reden. fange an zu weinen vor verzweiflung, aber er dreht sich weg.  ich lasse nicht los.
er guckt mich an, und sagt: "wir sind zu verschieden. Ich liebe dich, aber ich kann nicht. Wir sind zu verschieden." Ich flehe ihn an.

Ich sitze auf einer Treppe - wie auf einer Fähre - und versuche ihn anzurufen. erfolglos.
jemand kommt herein, und fragt, was los sei.
ich weine.

Ich sitze im Englisch unterricht im Chemieraum bei Frau adam neben Alana. Wir besprechen Hausaufgaben. Ich fühle mich zum Weinen zumute. müde, lustlos. Alana liest den ersten Satz vor. ich gucke auf mein Blatt. ..."zu verschieden"... Das Workbook liegt auch aufgeschlagen auf meinem Tisch. Frau adam kommt herum, und ich werde drangenommen. Ich habe nur den ersten satz... Ich versuche den zweiten, aus dem Buch zu lesen. Alana versucht mir ihr Heft rüberzuschieben. Frau Adam nimmt mein workbook in die Hand, findet nichts. Ich murmel: "habe nur den ersten Satz". Sie nimmt den Block, fiondet nichts. Ich Blätter ihr um. Riky dreht sich zu mir hin, und schaut mich an.

Der Traum geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Es ist, als hätte ich wirklich eine Hand gehalten, ja festgeklammert.

Zeigt mir der Traum die angst, mich in Riky zu verlieben, weil es keinen Zweck hätte? Weil wir in zwei verschiedenen Welten leben? ...nur weil wir uns momentan wirklich gut verstehen, Spaß haben? Zeigt mir der Traum, wie verschieden wir eigentlich sind?? Dass ich mich nach einem freund sehne, obwohl das so schmerzlich sein kann?

Er geht mir nicht mehr aus dem kopf... der Traum.

Ich habe Angst, Montag zur Schule zu gehen, Riky zu sehen...

19.5.07 22:16


es ist vorbei,
und der himmel ist schwarz,
denn die sonne leuchted nicht mehr.

es ist vorbei. ich habe es vermasselt.

es ist, als ob auf von einem zum anderen mal alles von ihm, auf mich, abgefallen ist.

ich habe ihm zwei mal ein nein gegeben...
ich konnte es nicht abschließen, und es tut umso mehr weh,
dass er es tut.

I guess it´s time to run far away
far away
find comfort and pain
no pleasures the same.

_________Tears ´nd Rain
________________James Blunt

Einfach raus, weg hier.

15.2.07 17:28


ich habe ihn - und mich - verletzt.

 

ich wollte es nicht. aber ich habe weiter gemacht, obwohl ich irgendwo doch wusste, dass es falsch ist. ich wusste, es verletzt ihn, aber ich habe weiter gemacht. ich war zu schwach einfach ein ende zu setzten, ich war zu schwach, um mir einzugestehen, dass es das richtige gewesen wäre. Ich habe meine innere stimme ignoriert. nicht daran gedacht, dass es total schwer für ihn ist. ich wusste nicht, ich konnte nur ahnen, dass ich ihm so viel bedeute. ich habe mit ihm, und mit seinen gefühlen gespielt. ich war so egoistisch. ich hatte meinen spaß, ich habe es genossen, und dabei war ich zu blind, um zu bemerken, dass er innerlich geschrien hat vor verzweiflung.

 

es fiel ihm schwer. unendlich schwer, es zu glauben. ich wollte doch nur, dass wir freunde sind. aber er hat es immer anders gesehen. ich wollte es nicht wahrhaben, habe weiter meine ignoranz spielen lassen. ich bin nicht auf seine kommentare eingegangen, ich habe geredet und erzählt, habe nicht gefragt, was er denkt. ich habe es ausgenutzt, dass er mir geholfen hat. ich habe ihn benutzt, um mich gut zu fühlen. ich war so kalt. ich bin so enttäuscht. entschäuscht von mir, dass ich jetzt, jetzt, wo er es tut, nicht loslassen kann. ich mag ihn, ich liebe ihn nicht, aber ich mag ihn. er hat mir immer trost gegeben, ich habe ihm erzählt, er hat immer zugehört. er war die ruhe, die seine leuchtend grünen augen ausgestrahlt haben... ich habe viel zu viel erzählt, ich habe viel zu viel vertraut. ich habe viel zu viel das gefühl gegeben, es gäbe nur ihn. ich habe so viel preisgegeben, aber was habe ich bekommen? nichts. dergleichen. immer (nur) trost, ruhe, gesellschaft... aber wenig worte, die von ihm kamen, nicht von ihm als äußeres, von ihm ... von ihm tief drinnen. nur sehnsüchtige blicke, die mir immer wieder gezeigt haben, wie er fühlt. er wollte es nicht, er wollte es verbergen. aber ich habe es ihm geklaut, ich habe ihn verraten. ihn verraten, an mich selbst. ich war so blind, so taub... ich habe ihn verraten, verraten: seine verschlossenheit, seine schüchternheit. ich, nicht er hat sich damit verraten, nein, ich habe ihn damit verraten... mit seinen eigenen mitteln. ich bin verzweifelt. so unendlich tief... wie ein dorn, der sich immerweiter in mich rein drückt, so habe ich mich verletzt. mich... und ihn.

15.2.07 15:26


Gratis bloggen bei<br /><a href="http://www.myblog.de">myblog.de</a><div id="end-of-ads"><p align="center"><script type="text/javascript">try { hmGetAd({s:'300x250'}); } catch(a) {}</script></p></div>